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Liebe Leser, Freunde und Förderer der Gesellschaft für Kulturwissenschaft, liebe Abonnenten, Sehr geehrte Damen und Herren, die Gesellschaft für Kulturwissenschaft hat Anlass, ihren Mitgliedern und geneigten Lesern für Rat und Tat und einer Flut von Weiterempfehlungen besonders dankbar zu sein. Wie immer melden wir uns zu Wort, nicht weil im Kalender ein Termin erreicht ist, sondern dann wenn Weichenstellungen in politischen und kulturellen Lagen zu interpretieren sind. Der Kurzkommentar "Sehenden Auges - Die Erosion der politischen Mitte" von Albert Wieland nimmt Bezug auf die Entwicklung nach dem Trend, der sich nach den Wahlen abzeichnet. Aristoteles lehrte, dass, auf unsere Verhältnisse übertragen, ein stabiles politisches System links außen, rechts außen und eine stabile Mehrheit der politischen Mitte braucht. Diese breite Mitte sollte die berechtigten Anliegen der Flügel aufnehmen, aber diese nicht an die Macht kommen lassen. Wenn nun diese Mehrheit der Mitte so abnimmt, dass sie die radikalen Flügel nicht mehr kontrollieren kann, würde das zwangsläufig Folgen für die Demokratie und den Rechtsstaat nach sich ziehen. Eigentlich wollten wir abwarten, wie sich die Entscheidung unserer Intellektuellen, die früher mit dem Sowjetimperium und jetzt mit der Umma konspirieren, weiterentwickelt. Dazu melden wir uns aber gesondert zu Wort. Mit freundlichen Grüßen Die Redaktion |
| NEUER KURZKOMMENTAR | ||
| Umbrüche - Die Macht der Nachwirkungen und Nebenwirkungen | ||
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| NEUERSCHEINUNGEN | ||
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Gibt es noch Alternativen zur Vernunft |
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Platon hochaktuell I Werte statt Gerechtigkeit |
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Platon hochaktuell II Wohin uns das nicht wissen des Nichtwissens bringt |
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Geschichte vs. Träume Ist der Atheismus das wahre Übel |
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Konservatives Denken im Kontext der Moderne |
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